Kultur in Gastein
Anreise
21
September 2018
Abreise
24
September 2018
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Personen
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Thermenhot...
Hotel Norica
Palais Norica
Hotel Astoria
Hotel Alpina
Tauernblick
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Events, Musik, Kunst und Kultur

Eine Veranstaltung folgt der nächsten: Brauchtumsfeste, Konzerte, Tanzabende, Kulturveranstaltungen – und das alles in der wunderschönen Kulisse von Gastein. Das und noch viel mehr verspricht der Gasteiner Kunst- und Kultursommer! Und nicht nur der!

Bereits berühmte Persönlichkeiten wie Franz Joseph I., Wilhelm I. und Otto von Bismarck wussten, dass die Sommerfrische in Gastein etwas Besonderes ist. In dieser Zeit sprüht das Tal vor Leben, an jeder Ecke wird gelacht, getanzt und gefeiert. Denn: Im Sommer finden im Gasteinertal zahlreiche Events statt, die die Herzen aller Kunst- und Kulturbegeisterten höherschlagen lassen. Von Jung bis Alt, vom Erholungsuchenden bis zum Tanzbegeisterten, vom Volksmusikfan bis zum Open-Air-Liebhaber - im Gasteinertal gibt es für jeden das Passende.
Auch die anderen Jahreszeiten begeistern sowohl mit den vielen Brauchtumsveranstaltungen als auch mit Events, von denen man noch lange spricht, wie z.B. Palmen auf dem Almen! Hier erleben Sie Karibikfeeling unter echten Palmen mitten im Schnee!

Von A bis Z ist alles dabei

Gäste finden in Gastein genau das, was sie sich wünschen. Neben den wunderschönen Hotels und Thermen, die ideal für Entspannungssuchende, Sportbegeisterte oder Kurgäste sind, gibt es auch ein breites Angebot an Veranstaltungen und vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren!

Für alle jene, die nach Erholung und Kraft suchen, ist der Yogafrühling in Gastein ideal. Hier kann bei geführten Wanderungen, Yogastunden im Freien und verschiedenen Meditationen neue Energie getankt werden. Rund 40 Yogalehrende aus Österreich und Deutschland kommen in dieser Woche nach Gastein und unterrichten auf der Yogaplattform am Wasserfall, am Spiegelsee in Fulseck oder am Gipfel des Stubnerkogels.

Zur Sommersonnenwende im Juni stehen dann die Berge des Gasteinertals in Flammen. Nach altem Brauch werden an diesem Tag bei Einbruch der Dunkelheit die Höhenfeuer im ganzen Tal entzündet. Eine Lichterkette aus Feuerstellen zieht sich über die Bergkuppen und eine mystische Stimmung senkt sich über das Tal. Eine unvergessliche Nacht, die Sie nicht verpassen sollten.

Im Juli und August kommen besonders Kulturfreunde auf ihre Kosten. Von 5. bis 8. Juli 2018 findet in Bad Hofgastein das Tanz:Fest statt, bei dem Besucher neue Tänze lernen oder ihren Tanzstil perfektionieren können.
Ein ganz besonderes Highlight ist dann noch die Gasteiner Alm:Klassik. In uriger Umgebung gibt die Philharmonie Salzburg klassische Konzerte auf der Alm. Dabei wird jeden Tag auf einer anderen Almhütte von Bad Hofgastein musiziert:

Sonntag, 26.08.2018: Waldgasthof Angertal
Dienstag, 28.08.2018: Fundner Heimalm
Dienstag, 04.09.2018: Biberalm
Freitag, 07.09.2018: Feldinghütte
Sonntag, 09.09.2018: Grussbergalm

Genießen Sie dieses unvergleichliche Musikerlebnis in Kombination mit einem wunderbaren Blick über die Gasteiner Bergwelt.

Im August beginnt im Gasteinertal die 5. Jahreszeit: der Bauernherbst. Der Sommer auf der Alm geht zu Ende, die Sennerinnen und Senner kehren mit dem Vieh ins Tal zurück. Und das wird zwischen Ende August und Ende Oktober auch gebührend gefeiert. Bei Speis und Trank, Musik und Gesang wird dem guten Almsommer gedankt und noch einmal ordentlich zelebriert. Zwischen Dirndl und Lederhose können bei kulinarischen Köstlichkeiten und regionalen Schmankerln gesellige Stunden verbracht und die letzten Sonnenstrahlen genossen werden. Das ganze bunte Spektakel wird von gebundenen Heufiguren und aufwendigem Blumen- und Heuschmuck der traditionellen Handwerkskunst untermalt.

Weitere Veranstaltungen auf einen Blick
Sie möchten noch mehr über die vielfältigen Veranstaltungen im Gasteinertal erfahren? Informieren Sie sich auf

https://www.gastein.com/events/eventkalender/

über alle Veranstaltungen und Events, die den Sommer in Gastein so einzigartig machen.
Haben Sie bereits einen spannenden und interessanten Termin gefunden? Dann buchen Sie noch schnell unter https://thermenhotels-gastein.com/de/hotel-bad-hofgastein Ihr Zimmer in einem unserer wunderschönen und gemütlichen Thermenhotels und gönnen Sie sich eine kleine Auszeit vom Alltag.

Zum Erholungswert des Gasteiner Tals

Das Gasteinertal kann mit seinen Heilstollen, dem Thermalwasser, den vielen Wanderwegen und anderen Erholungsmöglichkeiten auf eine lange Tradition als Kurort zurückblicken.
Bereits 1904 konnte im Gasteiner Thermalwasser von der berühmten französischen Chemikerin und Physikerin Marie Curie Radongas nachgewiesen werden. Der Gasteiner Heilstollen bietet ebenfalls erwiesenermaßen heilende Wirkkräfte, die mit der Temperatur von bis zu 41,5 Grad und der relativen Luftfeuchtigkeit von bis zu 100% zusammenhängen. Deshalb ist Gastein der ideale Kurort für Personen mit rheumatischen Beschwerden, Autoimmunerkrankungen, Asthma, COPD oder verschiedenen Hautkrankheiten. Doch auch gesunde Menschen profitieren von dem wohldosierten Strahlenreiz des Edelgases. Es stärkt das Immunsystem, regt den Zellstoffwechsel an und erhöht deren Reparaturpotenzial. Durch das Schwitzen im Heilstollen wird der Körper zusätzlich entschlackt.
Ein angenehmer Nebeneffekt: Radon wird eine potenzfördernde und fertilitätssteigernde Wirkung zugesagt. Diese wurde zum Beispiel von Anna Marie Mozart in Anspruch genommen. Man könnte also sagen, dass das Genie Mozart ein Produkt der Gasteiner Kur ist.

Die Heilwirkung des Gasteiner Thermalwassers wurde erstmals 1230 in dem Badegedicht „Die Graserin in der Gastein“ erwähnt. Schon Paracelsus erkannte die heilende Wirkung der Elemente und die hocheffektive Kombination aus wunderschöner Landschaft, der reinen Luft und dem wirksamen Wasser. Der russische Dichter Nikolai Gogol ging sogar so weit und bezeichnete die tolle Luft, dass „sie wie Champagner“ sei.

Besagte Heilkräfte lockten schon vor vielen Jahren auch illustre Gäste in das Tal. Darunter berühmte Namen wie Kaiser Franz Joseph und Sisi, Erzherzog Johann, Franz Grillparzer oder Stefan Zweig. Der erste namentlich erwähnte Kurgast war im Jahr 1436 Kaiser Friedrich III. Doch nicht nur damals verweilten bekannte Persönlichkeiten in den Gasteiner Kuranstalten, auch heute sind diese sehr beliebt. Falco, Bono Vox, Jude Law oder Hugh Grant sind nur einige solcher Berühmtheiten.

Genießen auch Sie die wohltuende Wirkung des Gasteiner Thermalwassers, egal ob in Form einer Kur oder Therapie oder als wunderbaren Ausgleich nach einem Tag voller sportlicher Aktivitäten im Gasteinertal. Gäste des Thermenhotels Norica Therme haben es hier besonders gut - sie gelangen über den unterirdischen Bademantelgang direkt vom Hotel in die Alpentherme Bad Hofgastein, wo sie ein einzigartiges Badevergnügen - Schwimmen in den beiden neuen Thermalwasser-Badeseen - erwartet.

Hotel Norica Bad Hofgastein

Hotel Norica ****s

Das Hotel Norica ist ein Hotel der 4Stern Superior Kategorie, liegt direkt im Zentrum von Bad Hofgastein in der Fußgängerzone und erfüllt höchste Ansprüche in jeder Hinsicht.

Hotel Astoria ****

Das Hotel Astoria garantiert Ihnen mit 70 top ausgestatteten Zimmern, einem großzügigen Wellness-Areal, vielen kulinarischen Köstlichkeiten und vielem mehr einen herrlichen Urlaub in den Thermen und Bergen Gasteins.

Gastein - der ideale Wellnessort

Gastein bietet überhaupt alle Eigenschaften eines idealen Wellnessortes. Dem Ursprung des Wortes „Wellness“ folgend ist dies eine perfekte Kombination aus Wasser und Luft, umgeben von ruheverströmender Natur. Dieses Gesamte hat eine entstressend-meditative Wirkung auf den Menschen und dessen Wahrnehmung. Ein einzigartiges Netz aus Promenaden und Wanderwegen zieht sich vom Ortszentrum in die freie Natur bis zu den Kernzonen des Nationalparks Hohe Tauern, dem größten und schönsten Nationalpark der Alpen. Ein derart dichtes und weitläufiges Kurpromenadennetz findet man weltweit in keinem anderen Kurort. Eine dieser Kurpromenaden trägt den Namen „Kaiserin Elisabeth“, welche Gastein ein melancholisch flehendes Gedicht widmete:

Brausende Wasser, tosender Fall,
Einförmig doch so melodischer Schall,
Müder der Körper, lauscht noch das Ohr,
Rauschen die Tön’ so bekannt ihm doch vor,
Werfen schon glitzernde Perlen in’ Traum
Süßes Gedenken, zerstäubender Schaum.

Doch Gastein blickt nicht nur auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurück, sondern kann auch auf eine vielversprechende Zukunft hoffen. Zahlreiche Investitionen gewährleisten die Attraktivität der Tourismusregion und deren langfristiges Bestehen. So wurde 2009 die Stubnerkogelbahn modernisiert und auf der Bergstation eine 140 Meter lange Hängebrücke für alle schwindelfreien Gäste errichtet. Die Konstruktion führt in luftigen Höhen von der Terrasse des Bergrestaurants zum Sender und bietet dort einen atemberaubenden Ausblick.

Die Schlossalmbahn in Bad Hofgastein wird bis Ende 2018 ebenfalls komplett neugestaltet sein. Das Projekt „Schlossalm NEU“ sieht die Errichtung einer Einseilumlaufbahn mit Kabinen für jeweils 10 Personen in zwei Sektionen auf die Schlossalm vor. Die neue multifunktionale Talstation erlaubt einen stressfreien Einstieg in das Skigebiet und ein Umsteigen bei der Bergfahrt erübrigt sich künftig. Die Förderkapazität verdoppelt sich von 1.400 auf 3.000 Personen pro Stunde.

Ein weiteres Beispiel für die tolle Entwicklung der Tourismusregion ist das zwischen 2002 und 2008 entstandene, talweite Landschaftskulturprojekt. Es erstreckt sich entlang der „Lebensader“ Gasteiner Ache und will ein energetisches Ausbalancieren der Landschaft durch Steinsetzungen an exponierten Stellen erreichen. Durch harmonisch in die Landschaft eingebaute Symbole der Kraft werden Passanten für die Symbiose von Natur und Kultur sensibilisiert und das Gasteinertal erscheint als endogene Einheit.

Alpina Sommer

Hotel Alpina ****

Unser Charme- und Traditionshotel Alpina im Zentrum von Bad Hofgastein verfügt über 67 Wohlfühl-Zimmer, eine Willkommens-Rezeption mit Lobby, einem Kaminzimmer und der beliebten Zirbenstube.

Hotel Tauernblick ***

Das Hotel Tauernblick ist ca. 30 Meter vom Hotel Alpina entfernt und verfügt über 6 Einzelzimmer und 15 Doppelzimmer, teilweise mit Balkon.

190 JAHRE HEILBAD BAD HOFGASTEIN

Voller Stolz blicken die Bewohner des Gasteinertals auf eine lange Tradition als Kurort zurück. Sein Heilstollen – das wirkungsvolle Thermalwasser
– herrliche Wanderwege und viele Erholungsmöglichkeiten …

Wie alles begann:
Der erste namentlich erwähnte Kurgast war Kaiser Friedrich III im Jahr 1436. Viele weitere berühmte Persönlichkeiten besuchten schon damals Gastein: Kaiser Franz Joseph und Sisi, Erzherzog Johann, Stefan Zweig, Franz Grillparzer u. v. m.. 1904 konnte Marie Curie – die berühmte französische Chemikerin und Physikerin – im Gasteinertal das heilende Edelgas Radon nachweisen. Diese Heilwirkung erkannte auch der Arzt Paracelsus – insbesondere die hocheffektive Kombination aus wunderschöner Landschaft, herrlicher
Natur und reiner Luft.

190 Jahre Heilbad Bad Hofgastein
Am 30. Juni 2018 feiert das Heilbad Hofgastein bereits sein 190-jähriges Jubiläum.
Zu Recht! Heilstollen und Thermalwasser bieten ideale Voraussetzungen zur Stärkung des Immunsystems, zur Anregung des Zellstoffwechsels und zur Entschlackung – perfekt geeignet zur Behandlung vieler Krankheiten. Ein idealer Wellness-Ort mientschleunigender und meditativer Wirkung – im Herzen des wunderbaren Nationalparks Hohe Tauern.

Gedenktafel Franz Grillparzer
Anlässlich der 190 Jahre Heilbad Bad Hofgastein Feier wird an der geschichtsträchtigen Fassade des Palais Norica eine Gedenktafel zu Ehren von Franz Grillparzer und ein Thermalwasser-Brunnen angebracht! Der Gemeindebeschluss, an der Fassade eine Gedenktafel aus Marmor gemeinsam mit einer Warmwasserableitung zu errichten, ist schon beinahe so alt wie das Heilbad Bad Hofgastein. Denn bereits im Jahre 1890 wurde dies Entscheidung in der Gemeindechronik festgehalten. Nun, 128 Jahre später war es der Familie Czerny eine Herzensangelegenheit, dies zu verwirklichen.

Franz Grillparzer und Gastein - eine ganz besondere Verbindung

Der berühmte österreichische Schriftsteller, Dichter und Dramatiker Franz Grillparzer (1791 - 1872) hatte eine ganz besondere Verbindung zum Gasteinertal, denn er war der Meinung, dass er dem Ort sein Leben verdankte, wie es auch in seiner "Selbstbiographie" zu lesen ist:

Magen und Eingeweide versagten ihren Dienst, ein heißer Kopf und kalte Füße deuteten auf Krämpfe und eine Verstimmung der Nerven, gegen die der Arzt keinen Rat mehr wusste. Da besuchte mich eines Tages der damalige Prälat von Lilienfeld, der spätere Erzbischof von Erlau, Ladislaus Pyrker. Als er meinen Zustand sah, forderte er mich auf, mit ihm nach Gastein zu gehen, wohin er eben ins Bad abreisen wollte. Ich zog den Arzt zu Rate, er billigte das Unternehmen und zwei Stunden darauf saß ich mit Pyrker im Wagen und wir zogen nach Gastein. Dieses Bad hat mir damals wahrscheinlich das Leben gerettet. Ich kam gestärkt und wieder arbeitsfähig zurück.

Dieser eher ungeplante Besuch fand 1818 statt, sollte aber auch nicht der letzte bleiben. Vor der Abreise trug er sich noch in das örtliche Ehrungsbuch mit folgenden Worten ein:

Gastein ist wie die Welt!
Voll Hoffnung langt man an, noch hoffend geht man fort,
und ach, vielleicht ist hier wie dort,
trotzdem, was wir von Glück und Heilung lesen,
die Hoffnung auch das Beste noch gewesen.


Im Sommer des darauffolgenden Jahres verbrachte er auf der Rückreise von Rom erneut einige Tage in Gastein und trug im Zuge dessen sein berühmtes Gedicht "Abschied von Gastein" in voller Länge in das Ehrungsbuch ein. Es geht darin um das wahre Große und Schöne, welches ohne schmerzendes Opfer nicht möglich ist. Er beschreibt, dass ihn jede schöpferische Dichtung Substanz kostet, genau wie es sich bei anderen schönen Dingen auch verhält. Die Auster stirbt, sobald ihre Perle den Finder beglückt; die Klippen, die sich dem Wasser entgegensetzen, verschönern es, indem sie es verletzen.

1820 verweilte Grillparzer ein drittes Mal in Gastein und lernte dort Josephine Verhovitz kennen, die Ehefrau des Salzburger Landrechtspräsidenten. Trotz ihres höheren Alters fühlte er sich von ihr angezogen und schrieb dies im Gedicht "Der Wunderbrunnen" nieder. Während dieses Aufenthaltes lernte er auch Marie von Moto, die Freundin Josephines, und den bayrischen Gardehauptmann Ritter von Fritsch kennen. An diese drei Persönlichkeiten richtete er sein "Sendschreiben" vom 3. August 1820, welches das einzige humoristische Gelegenheitserzeugnis des Schriftstellers ist. Im selben Jahr verfasste er auch "Am Hügel", in dem es um die Pyrkerhöhe gegenüber des Gasteiner Bahnhofes geht.

Gastein übte anscheinend einen bleibenden Eindruck auf den Dichter aus. So spiegelten sich nicht nur seine Bekanntschaften oder die Gasteiner Landschaft in seinen Werken wider, sondern auch die Gasteiner Wasserfälle, welche in dem 1839 verfassten Gedicht "Mistris Shaw" vorkommen.

Entdecken Sie überall im Gasteinertal Zeichen der Geschichte! Wandern Sie auf Wegen, die auch schon Grillparzer und andere große Persönlichkeiten gegangen sind und genießen Sie dabei die wunderschöne Umgebung und die kristallklare Luft des Gasteinertals. Im neuen Palais Norica der Thermenhotels wurde dem Dichter Grillparzer große Aufmerksamkeit geschenkt. Immerhin hat er in diesem geschichtsträchtigen Haus gastiert, als er im Gasteinertal weilte.Also buchen Sie Ihr Wunschzimmer in einem der Thermenhotels und wandeln Sie ein bisschen auf den Spuren der Vergangenheit!

Startenor beim Sommer-Open-Air vor atemberaubender Kulisse

Am 21. Juli 2018 besucht der Maestro des Belcanto Juan Diego Flórez das Gasteinertal und wird bei einem Open-Air Konzert, begleitet von der Philharmonie Salzburg, die Gäste mit seinem Tenor verzaubern.

Flórez ist ein Opernsänger mit peruanisch-österreichischen Wurzeln und gilt weltweit als führender Vertreter des schwierigen "Tenore di grazia". Er wurde 1973 in Lima, Peru, geboren und wuchs dort in einer sehr musikalischen Familie auf. Seine Leidenschaft für Musik und Gesang begleitete ihn auch im Studium am Curtis Institute of Music. 1996 gab er sein Operndebüt beim Rossini-Festival in Pesaro, wo er mit seiner ausdrucksstarken und beweglichen Stimme beeindruckte. Angeblich wurde er im Zuge dessen von Pavarotti selbst als würdiger Thronfolger bezeichnet. Dieser eindrucksvolle Auftritt bescherte ihm noch im selben Jahr ein Engagement an der Mailänder Scala.

Juan Diego tritt seitdem regelmäßig unter den weltweit besten Dirigenten auf international renommierten Opernbühnen auf. Darunter die Metropolitan Opera, die Wiener Staatsoper und die Semperoper. In seinem Repertoire finden sich die großen Tenorpartien von 46 bekannten Opern von Rossini, Donizetti oder Bellini.

Mit seiner einzigartigen Stimme hat er bereits zahlreiche Soloalben und Opern-Gesamtaufnahmen auf CD und DVD veröffentlicht, welche ihm viele Preise und Auszeichnungen wie den "Rossini d'Oro", den deutschen "Echo" und den "Cannes Classical Award" bescherten.

Im Sommer 2018 lockt er nach Gastein und wird dort bei einem unvergesslichen Open-Air-Konzert vor einer Traumkulisse die Sommerluft zum Klingen bringen.

Lassen Sie sich dieses einzigartige Musikvergnügen nicht entgehen! Am Besten Sie nehmen dieses Konzert zum Anlass und entdecken die Almen und die wohltuende Wirkung des Gasteiner Thermalwassers! Mit den neuen Thermalwasser Badeseen erwartet Sie zudem ein einzigartiges Badevergnügen. Also gleich Ihr Wunschzimmer in einem der Thermenhotels buchen. Bei einer Buchung von mindestens 2 Nächten übernehmen wir für Sie die Kartenreservierung!